Antrag der Kreistagsfraktionen zur Wiederwahl des hauptamtlichen Kreisbeigeordneten Johannes Baron findet deutliche Mehrheit

Dirk Westedt, Bürgermeister der Stadt Hochheim am Main und Kreisfraktionsvorsitzender der FDP, äußerte in seiner Rede ein klares Votum für Johannes Baron. Er habe nicht nur exzellente Kenntnisse der Verwaltung, der Problemlagen vor Ort, in der Region und in Hessen, er stehe auch für Problemlösungen im Konsens mit Städten und Gemeinden.

Unterstützung der kommunalen Familie

Unter Beweis habe er dies gestellt unter anderem bei der Weiterleitung der „kleinen Pauschale“ für die Betreuung von Flüchtlingen, bei dem Radverkehrskonzept  und dem barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen. Er zeichne sich aus durch eine gute überörtliche Vernetzung in seinen Funktionen und Positionen als einer der stellvertretenden Vorsitzenden der Regionalversammlung Südhessen, las Vorsitzender des Revisionsausschusses des Wohlfahrtlandesverbandes  Hessen oder als Mitglied des Hessischen Landkreistages.

Er helfe ganz entscheidende Weichen zu stellen für die Zukunft der Mobilität im Nahverkehr unserer Region als Mitglied in den Gremien der für den ÖPNV zuständigen Gesellschaften wie z. Bsp. MTV und RMV. Zu seiner Erfolgsbilanz gehörten das Vorantreiben wichtiger ÖPNV -Vorhaben wie die Regionaltangente West, die Regionalbahn 12 und die Wallauer Spange. Er helfe dabei, Nahmobilität als neuen politischen Schwerpunkt des Kreises zu etablieren.

Westedt plädiert dafür, Johannes Baron bei einer neuen Dezernatsverteilung im Frühjahr nächsten Jahres nicht nur mit dem bestehenden Aufgabenbereich, den er souverän und bewährt besetze sondern auch eine Übernahme neue Themenfelder ins Auge zu fassen.

Dirk Westedt vor dem Kreistag

Zu seiner Erfolgsgeschichte gehörten auch die Unterbringung und Betreuung von fast 5.000  zugewiesenen Flüchtlingen, die Qualifizierung und Vermittlung von Langzeitarbeitslosen  mit einem Rekordergebnis im Jahr 2018. In einem weiteren Feld des Sozialen trage er erfolgreich bei in der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes und Integrationsmaßnahmen für Menschen mit Behinderungen. Des sei der Fall im Kreisbehindertenbeirat, bei dem Sporterlebnistag und der Planung der Barrierefreiheit von Liegenschaften des Kreises.

Von denen 76 abgegebenen Stimmen der Kreistagsabgeordneten sprachen sich fast zwei Drittel – 47 Stimmen  – für eine Benennung von Johannes Baron aus. FDP-Mann Westedt ließ es sich nicht nehmen, in seinem kräftigen Plädoyer für Baron Karl-Theodor zu Guttenberg zu zitieren:

„Man darf nie das Gefühl haben, dass man im politischen Geschäft ein Star wäre, sondern man hat verdammt nochmal seine Arbeit zu machen!“

Die tatsächliche Wahl findet im Dezember 2019 statt.

                 Das Ende einer langen Sitzung – abgearbeitet

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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