FDP Main-Taunus unterstützt Michael Cyriax bei der Landratswahl

03.05.2023

Die Freien Demokraten im Main-Taunus-Kreis unterstützen den amtierenden Landrat Michael Cyriax bei der bevorstehenden Direktwahl des Landrats am 4. Juni 2023.

Der Kreisvorstand der FDP Main-Taunus hat auf seiner letzten Vorstandssitzung beschlossen, eine Wahlempfehlung für Michael Cyriax auszusprechen. „Das politische Grundverständnis unter den politischen Verantwortlichen auf Kreisebene stimmt. Wir arbeiten seit vielen Jahren vertrauensvoll und erfolgreich mit Michael Cyriax zusammen und wollen dies auch in den kommenden Jahren genauso fortsetzen.“, begründet der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Marcel Wölfle den einstimmigen Beschluss des Kreisvorstandes. Ausschlaggebend sei dabei auch gewesen, dass die Freien Demokraten in einem persönlichen Gespräch mit Michael Cyriax ausführlich über die Zukunft des Main-Taunus-Kreises diskutiert und sich hierbei ein breiter Konsens über die politischen Herausforderungen gezeigt habe.

Die Kreispolitik mit Michael Cyriax an der Verwaltungsspitze trägt auch eine liberale Handschrift: Eine solide Finanzpolitik, Investitionen in die Zukunft und der Erhalt des sozialen Gleichgewichts stehen im Main-Taunus-Kreis in einem ausgewogenen Verhältnis.“, ergänzt der Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion im Kreistag des Main-Taunus-Kreises Dirk Westedt.

Gemeinsam mit Michael Cyriax an der Verwaltungsspitze der Kreisverwaltung konnten die Freien Demokraten mit ihren Koalitionspartnern von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den letzten Jahren viel für den Main-Taunus-Kreis erreichen: Stabile Finanzen, die Fortsetzung des Schulbauprogramms, der Ausbau der Schulkindbetreuung, die Stabilisierung der Kliniken des Main-Taunus-Kreises, die Einleitung der Sanierung der RMD-Gruppe sowie der Bau eines kreiseigenen Hallenbades sind nur einige Beispiele.

Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger des Main-Taunus-Kreises von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und sprechen eine klare Wahlempfehlung für Michael Cyriax aus, um die erfolgreiche Zusammenarbeit auch in Zukunft fortsetzen zu können.“, so Westedt und Dr. Wölfle abschließend.