11.02.19 - 19:30, Literaturhaus Frankfurt Schöne Aussicht 2 60311 Frankfurt am Main

Gelebtes Leben: Denker der Freiheit im Porträt

Hannah Arendt vorgestellt von Rainer Hank

Veranstaltungsart

Podiumsdiskussion

Veranstaltungsort

Literaturhaus Frankfurt

Schöne Aussicht 2

60311 Frankfurt am Main

Zeit

11.02.2019

19:30 – 21:30 Uhr

Veranstalter

Karl-Hermann-Flach-Stiftung

Themenbereiche

Politische Kultur, Kultur, Zeitgeschichte, Liberalismus

Kosten

9,00 €

Seminarbeitrag

Bitte anfragen, ausgebucht laut Veranstalter

Freiheit braucht Vorbilder. Auch wenn dem Liberalismus alles Heroische fremd und Heldenverehrung zuwider ist, bleibt die Idee der Freiheit doch abstrakt, wenn sie nicht in gelebtem Leben verankert werden kann. Die Reihe „Denker der Freiheit“, kuratiert von dem Frankfurter Publizisten Rainer Hank (FAZ), porträtiert beispielhaft herausragende Gestalten des Liberalismus: Eingebunden in ihre Zeit, ausgesetzt den vielfältigen Versuchungen der Unfreiheit, kann gelebtes Leben anschaulich werden. Die Leitfrage der Reihe lautet: Können wir heute mit den Ahnen des Liberalismus noch etwas anfangen? Und falls ja, was denn eigentlich?

Bereits vor über 50 Jahren schrieb die jüdische deutsch-amerikanische Publizistin Hannah Arendt (1906 – 1975) über Freiheit, Totalitarismus und Revolution. Das im Januar 2018 aus ihrem Nachlass veröffentlichte Essay „Die Freiheit, frei zu sein“ stand wochenlang auf der Bestsellerliste. Ihre Forderungen nach Freiheit und Gleichheit für alle Menschen sind aktueller denn je.

Eva Geulen, Direktorin des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin, und Robert Habeck, Schriftsteller und Bundesvorsitzender von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN sprechen über Arendts Biographie, ihr Werk und dessen Bedeutung.

Seien Sie dabei. Wir laden Sie herzlich ein.

Organisation

Claudia Sterling

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

claudia.sterling@freiheit.org




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